Isn’t it amazing that ballerinas kick up their legs higher? The postures of ballerinas nowadays have become increasingly vertical. Comparing to the past it is obvious that the angle of a ballerina’s working leg increased to 180 degrees – in very modern pieces even more…..
What is Ballet like? When Ballet Lovers think of Ballet, they envision a beautiful ballerina with a white tutu dancing effortlessly in her pointe shoes. BUT this is only a small part of a ballerina’s life. The work they do behind the scenes to perform so effortlessly on stage is tremendous.
So how does a typical day play out?
Most dancers arrive at the dance studio at 9.30am to start a full day of dance and movement. Great performance demands stamina, strength, flexibility and coordination – and that only comes with incredibly long hours in the studio – day in day out.
„The new Cats movie famously features artists new to musical theater, from Royal Ballet principal Francesca Hayward to commercial dance sensations Les Twins to, you know, Taylor Swift.“ source dancemagazine.com.
Steven McRae, Principal Dancer of The Royal Ballet, has joined the cast of Universal Pictures in the role of Skimbleshanks.
Interview mit Martin Gebhardt, Lichtgestalter am Opernhaus Zürich
Seit Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter der Beleuchtung und verantwortlich für die Lichtgestaltung vieler Inszenierungen.
Wann kommt der Lichtgestalter bei einer Neuproduktion ins Spiel?
Das ist ein langer Prozess. In der Konzeptionsphase überlegt sich der Choreograf mit der Kostümbildnerin und dem Bühnenbildner das Gesamtkonzept für sein neues Werk und bespricht diese Ideen mit mir. Dabei werden grundlegende Fragen der Umsetzbarkeit und Machbarkeit geklärt. Grundsätzlich arbeiten wir sehr eng als Team zusammen. Nach nunmehr 7 Jahren Zusammenarbeit mit dem Ballettdirektor Christian Spuck besteht eine grosse Vertrautheit. Ich weiss, welche Erwartungen Christian an das Licht hat, wie er sich die Umsetzungen seiner Ideen vorstellt und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen.
Bei der Produktion WINTERREISE wurde das Konzept mit den installierten kalt- und warmweissen LED-Stangen ein Jahr vor der Premiere im Team diskutiert und planerisch festgelegt.
Ich werde immer wieder gefragt, welches Ballett ich als Einstieg in die Ballettwelt empfehlen würde. Das ist eine schwierige Frage, da die Geschmäcker ja bekanntlich sehr verschieden sind.
Die Russen lieben ihr Bolschoi-Ballett über alles. Sogar mehr als ihre Oper. Ballett-Tickets sind teurer als Opernkarten. Das ist weltweit einzigartig.
Das Bolschoi- Ballett ist am Bolschoi Theater in Moskau beheimatet. Es hat die grösste und berühmteste Ballett-Kompanie weltweit mit 240 Tänzern. Jährlich werden 160 Aufführungen angeboten. 26 Ballett sind in beiden Häusern im Programm. Durch die Renovierung ist die neue Bühne mit 2300 Plätze zusätzlich zur alten Bühne mit 1700Plätzen gebaut worden. Im Keller ist eine kleine Bühne mit 300 Plätzen entstanden. Die 2900 Zuschauerplätze im total renovierten Bolschoi-Theater sind nahezu immer ausverkauft.
Wieviel Spitzenschuhe vertanzt eine Prima Ballerina?
1. Die Premiere ist meist nicht die beste Vorstellung!
Selbstverständlich sind Premieren bei den Zuschauern besonders beliebt. Mir gefällt es, die spezielle Atmosphäre zu geniessen, das brandneue Stück zu sehen und nachher auf der Premierenfeier die Tänzerinnen und Tänzer zu beklatschen und zu feiern.
Aber qualitativ finde ich meist die vierte oder fünfte Vorstellung besser. Dann haben sich alle Schritte und Bewegungen eingeschliffen, die Nervosität hat sich gelegt, die Tänzerinnen und Tänzer sind sicherer und können an Perfektion und Ausdruck feilen. Das Ganze wirkt souveräner und in sich runder.
Wenn allerdings zu viele Vorstellungen in der gleichen Besetzung getanzt werden, schleicht sich ein Gewohnheitseffekt ein. Damit meine ich, dass die Tänzerinnen und Tänzer zwar routinierter sind, aber das Feuer und die absolute Begeisterung nachlassen. Natürlich sind diese Effekte bei professionellen Compagnien gering.
Wiedersehen mit ehemaligen Tänzern des Zürcher Balletts
Gegründet wurde die Tanzkompanie FORCEFUL FEELING von den in Zürich bestens bekannten Ballettcracks Arman Grigoryan, Arsen Mehrabyan, Tigran Mikayelyan und Vahe Martirosyan. Mit dem Motto „Starke Gefühle – Starke Tänzer“ wollen diese Tänzer aus Armenien wieder die Zuschauer in Zürich begeistern.
Dazu haben sie nicht nur erstklassige Solisten des Staatsballetts Berlin – Krasina Pavlova, Iana Balova und Ashrak Ghalumyan sowie Sarah-Jane Brodbeck, sondern auch die beliebte Zürcher Prima Ballerina Yen Han eingeladen. Ein Must für jeden Ballettliebhaber!!!