How pointe shoes are made

The secret inside of pointe shoes    

No, they are not made out of wood, and there is no steel in the flat tip! The tip is made of densely packed layers of fabric, cardboard and/or paper hardened by glue. Being extremely sturdy makes it possible to balance the entire weight of the ballerina’s body on a small platform. The rest of the shoe consist of materials such as leather, cotton and satin. The right and the left shoe are identical.

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Wie kann man auf der Spitze tanzen?

Ohne richtige Vorbereitung kein Spitzentanz!

Es sieht so leicht und einfach aus, wenn Ballerinen auf Spitze über die Bühne schweben. Aber unsere Füsse sind nicht für den Spitzentanz gemacht. Ballettanfänger versuchen erstmal auf der Halbspitze, die nötige Balance und Körperspannung aufzubauen. Die Fussmuskeln und Fussgelenke müssen darauf vorbereitet werden, das ganze Körpergewicht zu tragen. Die Balletttänzer wärmen sich vor jedem Training ausreichend auf.  Das Dehnen, Kräftigen und Lockern der Muskeln und der Beine fördert die Beweglichkeit und Stärke.

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Kannst Du Spagat?

Diese Frage nervt Lou Spichtig, Tänzerin vom Junior Ballett Zürich

Natürlich kann sie Spagat. Und sie kann noch viel mehr. Sie trainiert täglich 8 Stunden. Denn Ballett ist ein Hochleistungsjob. Die Balletttänzer sind Top-Athleten. Sie brauchen Kraft und Körperspannung, um auf den Zehenspitzen die Balance zu halten und die gewaltigen Drehungen und Sprünge zu bewältigen. Beweglichkeit, Koordination und Ausdauer gehören selbstverständlich auch dazu. Nur durch das tägliche harte Training können die Tänzer diese körperliche Leistungsfähigkeit erreichen und halten.

Lou Spichtig (erste von rechts) im Schwanensee in der Choreografie von Alex Ratmansky, Opernhaus Zürich

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5 Dinge, die Sie über Ballettvorstellungen wissen sollten

1. Die Premiere ist meist nicht die beste Vorstellung!

Selbstverständlich sind Premieren bei den Zuschauern besonders beliebt. Mir gefällt es, die spezielle Atmosphäre zu geniessen, das brandneue Stück zu sehen und nachher auf der Premierenfeier die Tänzerinnen und Tänzer zu beklatschen und zu feiern.

Aber qualitati v finde ich meist die vierte oder fünfte Vorstellung besser. Dann haben sich alle Schritte und Bewegungen eingeschliffen, die Nervosität hat sich gelegt, die Tänzerinnen und Tänzer sind sicherer und können an Perfektion und Ausdruck feilen. Das Ganze wirkt souveräner und in sich runder.

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Polina Semionova Foto Staatsballett Berlin

Wenn allerdings zu viele Vorstellungen in der gleichen Besetzung getanzt werden, schleicht sich ein Gewohnheitseffekt ein. Damit meine ich, dass die Tänzerinnen und Tänzer zwar routinierter sind, aber das Feuer und die absolute Begeisterung nachlassen. Natürlich sind diese Effekte bei professionellen Companien gering.

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