My favourite Drosselmeyers……

are without question Li Cunxin and Dominik Slavkovský.

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Li Cunxin with Queensland Ballet photo by David Kelly

Magic happened when Ballet Star Li Cunxin, was lured out of 18 years retirement for a special performance of the NUTCRACKER with the Queensland Ballet. Taking to the stage in Brisbane for one night only, the 56 year old dancer delivered a mesmerizing performance. While Drosselmeyer is predominately a character role, Li incorporated his own choreography – adding pirouettes and jumps to the performance. His twists and turns hinted at his past brilliance.

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I try to be distinctive and true to myself on stage

Interview with Daniel Mulligan, Soloist at Ballet Zurich

First of all, congratulations on your nomination as a brilliant Mephisto by Dance Europe!

You have been with the Ballett Zurich for 11 years. What were the most important steps of your career?

The first job which was offered to me after ballet school was a contract with the Junior Ballet in Zurich in 2007. Heinz Spoerli, the ballet director at that time, pushed me quite a lot and gave me some good opportunities and small roles. After 2 years I was offered a position as „Gruppe mit Solo“ in the main company which means being a dancer in the Corps de Ballet of Ballet Zurich with some solo roles. I was very surprised that Heinz Spoerli appreciated me that much.

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Die Liebe liebt das Wandern

Berührende Uraufführung des Balletts Zürich von Schubert’s WINTERREISE  am 13. Oktober 2018

Das erste Ballett von Ballettdirektor Christian Spuck in dieser Saison ist die WINTERREISE – ein Zyklus von 24 schauerlichen Liedern, wie sie Franz Schubert selbst nannte. Es geht um die verlorene Liebe eines jungen Mannes, der durch die düstere Winterlandschaft wandert, um seinen Liebeskummer zu überwinden. Gefühle wie  Trauer, Leere, Todessehnsucht, Verzweiflung und Verletztheit sind das Thema der Lieder. „Mein Herz ist wie erfroren, Kalt starrt ihr Bild darin: Schmilzt je das Herz mir wieder, fliesse auch ihr Bild dahin.“

Ballett Zürich - Winterreise - 2018/19

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Du chic à la Française! Der französische Ballettstil

Was bedeutet Ballett nach der französischer Schule?

Diese Frage stellte ich Mélanie Borel, einer Balletttänzerin des Balletts Zürich, die in Frankreich ihre Ausbildung zur Profitänzerin absolvierte.

Es handelt sich um eine Methode, wie das Balletttraining absolviert wird. Grundsätzlich sind die Schritte, Drehungen und Sprünge in allen Schulen gleich. Es ist ein Stil, ein Akzent. Vergleichbar mit unserer Sprache ist auch das Ballettvokabular: Wörter und Grammatik sind gleich, nur die Aussprache setzt verschiedene Akzente. Weiterlesen „Du chic à la Française! Der französische Ballettstil“

Spucks Nussknacker, der tief berührt und doch amüsiert!

Warum Ballettliebhaber den neuen Nussknacker sehen sollten?

Ein brilliant erzähltes Handlungsballett virtuos getanzt!  
Christian Spuck beweist wieder einmal, dass er ein exzellenter Geschichtenerzähler ist. Sein besonderer Clou: Die Vorgeschichte der Originalversion von E.T.A. Hoffmann wird in den Ballettklassiker integriert. Aus der gewohnten einfältigen, wenn auch geliebten Nummernrevue wird ein Thriller, der einen von der ersten bis zur letzten Sekunde fesselt. Mit tollem Tanz – ohne jeden Kitsch und Ballast – präsentieren Christian Spuck und sein Team eine grotesk düstere Handlung.

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Beseelte Körper und eine Intrigantin

Corpus – gleich 2 Uraufführungen am Opernhaus Zürich

Ballettdirektor Christian Spuck ermunterte Filipe Portugal und Douglas Lee, zwei zeitgenössische 40-minütige Ballette zur Musik des Orchestra La Scintilla zu choreografieren.  Die beiden Künstler liessen sich durch das Thema Barock inspirieren. Geschickt transformierten sie barocke Elemente ins 21. Jahrhundert.

Ein ganz grosses Kompliment an das Ballett Zürich, das durch seine Virtuosität gewaltig beeindruckte. Doch Tanz lebt nicht nur von der Bewegung. Er braucht auch Seele, so dass ein Spiel von Körpern, Gefühl und Leidenschaft entsteht, das das Publikum berührt. All dies konnte die Ballettcompagnie des Opernhauses wieder einmal szenisch wunderbar präsentieren.

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⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Ballett Zürich revolutioniert Verdi’s Requiem

Bombastische Gemeinschaftsproduktion von Ballett und Oper  am Opernhaus Zürich. Premiere von MESSA DA REQUIEM am 3.12.2016

Nicht endende Standing Ovations habe ich im Opernhaus so noch nie erlebt. Selbst als die weltberühmte Primaballerina Polina Semionova Giselle getanzt hat, gab es nicht so einen enthusiastischen Applaus. Das Premierenpublikum war restlos begeistert!

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