By the German Magazin Jahrbuch tanz (yearbook dance)
As all my followers know I am a fan of the Ballet Zurich – always innovative, modern and touching. Now this Swiss ballet company under ballet director Christian Spuck are recognised as the Highlight of the season 2021/22. Have a look what dance journalist Martina Wohlthat quoted:
AND THE WINNERS ARE: Rafaelle Queiroz, Daniel Mulligan, Marta Andreitsiv und Luca D’Amato
Bereits zum 9. Mal verleihen die Ballettfreunde den Tanzpreis an ausserordentliche Tänzerinnen und Tänzer, die in der letzten Saison besonders beliebt waren.
Gestern überreichten der Präsident Markus Näf und Vizepräsidentin Cathérine Gloor diese Auszeichnungen an Rafaelle Queiroz (Ballett Zürich), Daniel Mulligan (Ballett Zürich), Marta Andreitsiv (Junior Ballett Zürich) und Luca D’Amato (Junior Ballett).
Rafaelle Queiroz bezauberte das Publikum als Sugar Plum Fairy in Christian Spuck’s NUSSKNACKER UND MAUSEKÖNIG und in EMERGENCE von Crystal Pite. Daniel Mulligan begeistert die ZuschauerInnen bereits seit 12 Jahren in ganz unterschiedlichen Rollen beispielsweise als Mephisto in FAUST und als Tod in PEER GYNT , beides von Edward Clug. Die beiden Mitglieder des Junior Balletts Marta Andreitsiv und Luca D’Amato fielen in vielen Balletten durch aussergewöhnliche Leistungen auf.
Es war die letzte Vorstellung der Saison, in der PEER GYNT aufgeführt wurde. Das Zürcher Publikum feierte die PreisträgerInnen mit ganz grossem Applaus. Den krönenden Abschluss bildete die Verabschiedung vom 1. Solisten William Moore, dem Christian Spuck persönlich für die lange Zusammenarbeit dankte. Ein Moment der ganz grossen Emotionen!
Ballettdirektor Christian Spuck dankt William Moore für die wunderbare langjährige Zusammenarbeit.
Es gibt nur noch wenige Gelegenheiten, diesen Ausnahmetänzer auf der Bühne zu sehen. Am 6. & 11. Juni tanzt William Moore die böse Fee Carabosse in Christian Spucks Dornröschen. Am 27. Mai sowie am 16. & 24. Juni nimmt er dann in seiner letzten grossen Rolle, als Titelheld in Edward Clugs Peer Gynt, Abschied von der Bühne.
Nach der Premiere am 10.10.2020 musste diese eindrückliche Neuinterpretation bereits nach der 2. Vorstellung coronabedingt verschoben werden. Jetzt endlich kann das Publikum diesen Ballettklassiker ab 10. April 2022 bestaunen.
Christian Spucks letzte abendfüllende Premiere am Opernhaus Zürich – bevor er 2023 Ballettdirektor am Staatsballett Berlin wird- widmet sich den Madrigalen und Lamenti von Claudio Monteverdi (1567-1643). Dieses umfassende Werk von Gesang, Tanz und instrumentalen Teilen bezeichnet der Choreograf selbst als Musiktheater. Neben dem Ballettensemble wirken sieben hervorragende Sängerinnen und Sänger sowie das gefeierte Orchestra la Scintilla unter der Leitung von Riccardo Minasi mit. Im Mittelpunkt stehen Liebesschmerz und Welttraurigkeit und eine beklemmende Melancholie.
Choreografie von Christian Spuck am 15. Januar 2022
Bereits für Messa da Requiem und Winterreise hat Christian Spuck erfolgreich Gesang und Tanz auf der Bühne des Opernhaus Zürich vereint – nun bringt der Ballettdirektor abermals das Ballett Zürich mit Vokalsolistinnen und -solisten zusammen. Im Zentrum dieses neuen Ballettabends steht die Musik von Claudio Monteverdi, dem bedeutendsten italienischen Komponisten des frühen 17. Jahrhunderts.
As you all know 2021 has been a tough year for all ballet and dance lovers. Due to covid 19, a lot of live performances had to be cancelled or postponed. But at the end of the year I was lucky that live ballet came back to Zurich.
Christian Spucks erfolgreiche Komödie der Langeweile wird in ganz neuer Besetzung wieder im Dezember am Opernhaus Zürich gespielt. Warum jeder Ballettfan LEONCE und LENA sehen sollte? Die Satire von Georg Büchner auf die Gesellschaft im 19. Jahrhundert ist zeitlos und äusserst unterhaltsam.
Meine herzlichen Glückwünsche an Cathy Marston, eine der international renommiertesten Choreografinnen, und an Christian Spuck, unseren überaus geschätzten Ballettdirektor in Zürich seit 2012, der ab 2023/24 die Intendanz des Berliner Staatsballetts übernehmen wird.
Auch wenn es sehr zu bedauern ist, dass Christian Spuck das Zürcher Ballett verlässt, freue ich mich schon jetzt auf viele Berlinbesuche, um die grösste Compagnie in Deutschland unter seiner Leitung zu bewundern. Mit über 90 Tänzerinnen und Tänzern kann er aus dem Vollen schöpfen. Was für eine fantastische Herausforderung für diesen äusserst kreativen Choreografen!
On Saturday, 13 February, THE BALLET ZURICH finally return to the stage: The revival of «Winterreise» staged by ballet director Christian Spuck, which was awarded the renowned «Prix Benois de la Danse» in 2019, will be broadcast live from Opernhaus Zürich at 7 pm!