I try to be distinctive and true to myself on stage

Interview with Daniel Mulligan, Soloist at Ballet Zurich

First of all, congratulations on your nomination as a brilliant Mephisto by Dance Europe!

You have been with the Ballett Zurich for 11 years. What were the most important steps of your career?

The first job which was offered to me after ballet school was a contract with the Junior Ballet in Zurich in 2007. Heinz Spoerli, the ballet director at that time, pushed me quite a lot and gave me some good opportunities and small roles. After 2 years I was offered a position as „Gruppe mit Solo“ in the main company which means being a dancer in the Corps de Ballet of Ballet Zurich with some solo roles. I was very surprised that Heinz Spoerli appreciated me that much.

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FAUST als Ballett! Geht das?

Edward Clug choreografiert FAUST fürs Ballett Zürich

Ja, und zwar teuflisch gut! Die weltbekannte Tragödie von Johann Wolfgang Goethe bietet aureichend Stoff und Charaktere für ein abendfüllendes Ballett.

Neben den bekannten Figuren tanzen Hexen und Engel, Studenten und Soldaten, Meerkatzen und Gretchen-Doubles sowie skurille Walpurgisnachtgestalten.

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Zeitgenössischer Tanz fürs grosse Publikum

12 Compagnien auf 36 Bühnen in 31 Schweizer Städten

30jähriges Jubiläum des Schweizer Tanzfestival Steps vom 12. April bis 5. Mai 

Wenn Tänzer 3.5 Tonnen Lehm vertanzen und asiatische Begrüssungsrituale zelebriert werden, dann ist Steps Zeit. Das berühmte Tanzfestival des Migros-Kulturprozent präsentiert ein einzigartiges Programm. International gefragte Companien touren durch die ganze Schweiz von Altdorf bis Vevey.

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Ballett Zürich begeistert in Clug’s SACRE

Sehenswerter Ballettabend PETRUSCHKA / SACRE  – von den angesagten Star-Choreographen Marco Goecke und Edward Clug am Opernhaus Zürich

Brauchen wir noch eine neue Interpretation von SACRE DU PRINTEMPS?
Ja, denn die Choreografie von Edward Clug zeigt die archaisch barbarischen Riten rund um das heidnische Frühlingsopfer besonders eindrücklich. Obwohl beinahe jeder bekannter Choreograf dieses Thema bearbeitet hat, bringt Clug’s Werk eine neue Dimension – eine halbe Tonne Wasser auf die Bühne. Fast wie beim Eiskunstlauf lassen sich die Tänzerinnen über die Bühne schleudern oder elegant durchs Wasser kreisen. Ein einmaliger Einfall!

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