Why I love MINUS 16

Now at Deutsche Oper Berlin and St. Galler Theater

Ohad Naharin’s Minus 16 is a celebration of everything I adore about dance—its energy, humor, and raw joy. Originally created in 1999, this masterpiece feels timeless, as though it reinvents itself with each performance.

Set to an eclectic soundtrack that ranges from mambo to Dean Martin, techno, and traditional Israeli tunes, the music itself is a journey. But the real magic lies in the movement—a seamless blend of precision, emotion, and playfulness. The dancers bring an unparalleled dynamic quality, captivating the audience with every gesture and step.

“The volume, the dynamics, the humor, the sentiment—it makes the work available.”

Ohad Nahrain

And it does—welcoming everyone to share in the magic. If you love dance, Minus 16 is a must-see.

Rehearsal MINUS 16 at Staasballett Berlin

Link Staatsballett Berlin: https://www.staatsballett-berlin.de/en/spielplan/event-detail/stid/minus-16-en/145.html#a_303

Link Theater St. Gallen: https://www.konzertundtheater.ch/programm/a-z/moved/

Insight MINUS 16

Interview with Ohad Nahrain

Learn about Gaga – what is it?

“What is Gaga?” This question cannot be answered simply with a few words. Choreographer and Artistic Director of Batsheva Dance Company, Ohad Naharin, began discovering Gaga out of his curiosity to explore our body’s availability and capacity for unique movement. Naharin claims that Gaga gives talented dancers a toolbox to “discover their hidden treasures.” 

Header Image: Ensemble Staatsballett Berlin © by Admill Kuyler

«Coal, Ashes and Light» verzaubert St. Gallen

Gastbeitrag von Judith Hunger

Eine überwältigende Premiere des neuen Leiters der Tanzkompanie Theater St. Gallen ging am Samstag über die Bühne. Es war ein Meer, nein ein Ozean, poetischer Bilder, welche das Publikum in DEN Bann zog.

Der kreative Kopf dieser Produktion ist der Kanada-Schweizer Kinsun Chan – geboren, aufgewachsen und ausgebildet in Kanada und in den USA. Schon zu Studienzeiten blickte er weit über die eigene Disziplin hinaus. So war es ihm erlaubt, neben dem sehr anspruchsvollen Studium in klassischem Tanz, Vorlesungen in Architektur, Design, Kunst und sogar Quantenphysik zu besuchen. Es seien sehr volle Tage und Wochen gewesen, erzählte er an der Einführungs-Matinée. Das hat seiner Karriere als Tänzer allerdings keinen Abbruch getan: er war unter anderem Ensemblemitglied beim Zürcher Ballett unter Heinz Spoerli und des Balletts Basel unter Richard Wherlock. 

Coal, Ashes and Light – der Titel seiner dreiteiligen Tanzproduktion – steht auch für die Farben (oder Nicht-Farben) schwarz, grau und weiss. Entsprechend gibt es jeweils drei Bühnenbilder, Kostümvarianten, Lichtdesign (grandios gestaltet von Christian Kaas) und Musikteile mit unterschiedlichen Interpretierenden. Die räumliche Anordnung der Musikerinnen und Musiker ändert gemäss der dominanten Farbe: Bei ‘Coal’ musizieren sie im Orchestergraben, bei ‘Ashes’ auf der Bühne und in ‘Light’ auf einem Podest. Die Tänzerinnen und Tänzer bewegen sich virtuos, setzen das Schrittmaterial gekonnt um und sind mit viel Feuer dabei.

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