Weihnachtsgeschenke in letzter Minute

Bücher über Ballett, die es wert sind zu lesen!

Nachdem ich den englischsprachigen Blog “5 Christmas gifts for Ballet lovers”https://ballettloversblog.com/2017/11/30/5-christmas-gift-ideas-for-ballet-lovers/- geschrieben habe, wurde ich vielfach gefragt, welche deutschen Bücher ich BallettliebhaberInnen empfehlen kann.

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Polina Semionova als Gast am Staatsballett Berlin

Starballerina Polina Semionova tanzt 17 Vorstellungen

Nach der Babypause tanzt Polina jetzt wieder regelmässig am Staatsballett Berlin, allerdings als Gastsolistin. Ein besonderes Hightlight 2018 wird sicherlich die Ballett-Gala Polina & Friends sein, die einmalig am 17. Mai stattfinden wird. Lassen wir uns überraschen, welche Tanzpartner und Weggefährten Polina eingeladen hat. Ein Muss für Ballet Lovers!

IMG_7067-Edit_foto_Yan_Revazov_2400x1900px.jpgPolina Semionova und Marian Walter in GISELLE – Foto©Yan Revazov

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Du chic à la Française! Der französische Ballettstil

Was bedeutet Ballett nach der französischer Schule?

Diese Frage stellte ich Mélanie Borel, einer Balletttänzerin des Balletts Zürich, die in Frankreich ihre Ausbildung zur Profitänzerin absolvierte.

Es handelt sich um eine Methode, wie das Balletttraining absolviert wird. Grundsätzlich sind die Schritte, Drehungen und Sprünge in allen Schulen gleich. Es ist ein Stil, ein Akzent. Vergleichbar mit unserer Sprache ist auch das Ballettvokabular: Wörter und Grammatik sind gleich, nur die Aussprache setzt verschiedene Akzente. Continue reading “Du chic à la Française! Der französische Ballettstil”

Spucks Nussknacker, der tief berührt und doch amüsiert!

Warum Ballettliebhaber den neuen Nussknacker sehen sollten?

Ein brilliant erzähltes Handlungsballett virtuos getanzt!  
Christian Spuck beweist wieder einmal, dass er ein exzellenter Geschichtenerzähler ist. Sein besonderer Clou: Die Vorgeschichte der Originalversion von E.T.A. Hoffmann wird in den Ballettklassiker integriert. Aus der gewohnten einfältigen, wenn auch geliebten Nummernrevue wird ein Thriller, der einen von der ersten bis zur letzten Sekunde fesselt. Mit tollem Tanz – ohne jeden Kitsch und Ballast – präsentieren Christian Spuck und sein Team eine grotesk düstere Handlung.

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Noch nie ein Ballett gesehen?

Meine Empfehlungen für Ballettzuschauer

Ich werde immer wieder gefragt, welches Ballett ich als Einstieg in die Ballettwelt empfehlen würde. Das ist eine schwierige Frage, da die Geschmäcker ja bekanntlich sehr verschieden sind.

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TOP 10 Ballet Photos

These are my favourite Ballet Photos

Prima Ballerina Iana Salenko

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Photo by ballerinaproject in Royal Opera House London

 

Rainer Krenstetter as Loge in Maurice Béjart “Ring um den Ring”

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photo by Staatsballett Berlin

 

Polina Semionova with her little babyboy

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photo on Instgram at polinasemionovaofficial

 

Katja Wünsche and William Moore in Christian Spuck’s “Anna Karenina”

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Juliet Doherty at St. Monica Beach

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photo by ballerinaproject

 

Steven McRae as Mad Hatter in Alice’s Adventure in Wonderland

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photo  by Tim P. Whitby, gettyimages

 

Alvin Ailey American Dance Theater

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photo by Andrew Eccles

 

Ballet and City Serie

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photo by Vladimir Chikin

 

Polina Semionova and Vladimir Malakhov in L’après-midi du faun by Staatsballett Berlin

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Photo by Staatsballett Berlin

 

4 Ballerina in “Wonderland” – Washington Ballet

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photo by Cade Martin

 

 

Beseelte Körper und eine Intrigantin

Corpus – gleich 2 Uraufführungen am Opernhaus Zürich

Ballettdirektor Christian Spuck ermunterte Filipe Portugal und Douglas Lee, zwei zeitgenössische 40-minütige Ballette zur Musik des Orchestra La Scintilla zu choreografieren.  Die beiden Künstler liessen sich durch das Thema Barock inspirieren. Geschickt transformierten sie barocke Elemente ins 21. Jahrhundert.

Ein ganz grosses Kompliment an das Ballett Zürich, das durch seine Virtuosität gewaltig beeindruckte. Doch Tanz lebt nicht nur von der Bewegung. Er braucht auch Seele, so dass ein Spiel von Körpern, Gefühl und Leidenschaft entsteht, das das Publikum berührt. All dies konnte die Ballettcompagnie des Opernhauses wieder einmal szenisch wunderbar präsentieren.

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