Be Yourself in Dance

Interview with EléOnore Guérineau about her carreer and her blog

Introduction of Eléonore

Two years ago, I had the chance to meet Eléonore, usually a soloist at the Paris Opera Ballet, during her sabbatical at the Zurich Ballet.  Back in Paris, Eléonore recently created her own blog in which she tries to share her experience with other young dancers.  This gave me the opportunity for another interview with her.

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The Secret of Fouette Turns

How can ballerinas do turns on pointe?

You’ve seen dancers do the 32 fouettés in Swan Lake, but why don’t they get dizzy? David McAllister, Artistic Director of the Australian Ballet, is here to teach us how to turn like a dancer. ©FB Australian Ballet

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Balletdancer in Home Office

Watch as Dominik Slavkovský, Ballet Zurich, makes the best of quarantine – on his new ballet floor.

How do you train in times of corona? 

When working in the theatre we always get driven by new guest classes that usually take place for about two weeks and we get a choice from variety of teachers here in Ballett Zürich and it‘s actually incredible that this time we can just go online and take a class from different teachers everyday by our taste 😀.

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#stayhome and watch ballet!

Had enough of Netflix? There is a great ballet lineup coming this weekend online.

Royal Ballet London

 ‚I’ve never been asked to move like that before‘

Principal dancer Edward Watson on his role in The Royal Ballet’s The Metamorphosis. Watch it on our Facebook page at 7pm BST on 17 April! © Website Royal Opera House

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Now online: Ballet, Dance, Exhibitions… even Cirque du Soleil

#stayhome and watch

Getting bored? Have a look to all these amazing offers now available to watch for free online. You can find most links on Facebook, Youtube and Instagram. Unfortunately some performances are difficult to locate on the websites of the ballet companies, so feel free to follow my Facebook account Evi Hock, my site Ballettlovers and balletloversblog on Instagram to get all infos.

I wanna give you a nice selection what I am going to see.

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Tanz kann den Trauerprozess fühlbar machen

Die Basler Choreografin Tabea Martin beschäftigt sich in ihrer Trilogie („This is my last dance“ 2018 und „Forever“ 2019) mit dem Tod. Das dritte Stück NOTHING LEFT sollte im Rahmen einer Koproduktion mit dem Migros-Kulturprozent Tanzfestival Steps und dem Veranstalternetzwerk Expédition Suisse am 25.4.2020 in der Kaserne Basel uraufgeführt werden. Steps wurde leider abgesagt!

Telefonisches Interview mit Tabea Martin am 9.3.2020

Erster Teil der Trilogie von Tabea Martin

Wie würden Sie sich als Choreografin beschreiben?

Ich bin neugierig. Ich bin ein Teamplayer, der den Austausch mit den Tänzern und dem Team sucht. Ich schätze Humor und Absurdität d.h. ich will nicht alles zu ernst nehmen und mich selbst relativieren. Mich interessieren gesellschaftlich relevante Themen. Ich nutze die Möglichkeit zu fragen und kritisch zu sein.

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#stayathome Ballettfans

alles abgesagt. Jetzt aber online.

Auch in Zeiten des Coronavirus gibt es Ballett zu sehen. Viele Opernhäuser, Theater, Museen und Veranstalter bieten jetzt meist kostenlose Streamingdienste oder Video on Demand an. Natürlich gibt es auch viele Ballett-Videos auf youtube oder Vimeo, manchmal sogar Ballettvorstellungen in voller Länge.

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Mehr Ballett und Tanz im TV

Meiner Meinung nach kommt Ballett und Tanz schon immer im TV zu kurz. Sehr selten werden Vorstellungen gezeigt. Manchmal kommt was in arte, 3 SAT, BBC 4 oder WDR. Jetzt in Zeiten des Coronavirus wünschen wir Ballett- und Tanzfans ein besseres Angebot. Die Opernhäuser Berlin, Mailand, Wien und München sind schon geschlossen. In Zürich konnte ich gestern noch den sensationellen NUSSKNACKER UND MAUSEKÖNIG von Christian Spuck geniessen. Aber wie lange noch?

Nussknacker und Mausekönig getanzt vom Ballett Zürich
Choreografie und Inszenierung Christian Spuck
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KREATIONEN by Junior Ballet Zurich 🌟🌟🌟🌟🌟

Der tänzerische Nachwuchs zeigt sein Können

Sehenswerte Wiederaufnahme des Dreiteilers KREATIONEN am 8. und 21. März 2020 am Opernhaus in Zürich. Die drei Werke von drei verschiedenen Choreografen wurden 2018 im Theater Winterthur uraufgeführt und im Mai 2019 auf der Opernhausbühne in Zürich gebracht. Moderne Choreografien, begabte Tänzer*innen, grossartig präsentiert! Ein Must für Ballettfans!

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Warm-up Booties

Lieblingsstücke

VON JUDITH HUNGER – Gastbeitrag, erschienen im ZETT, DAS MAGAZIN DER ZÜRCHER HOCHSCHULE DER KÜNSTE 2017


Wisch-schlurf, wisch-schlurf, wisch-schlurf – so etwa tönt es in den Gängen des Toni-Areals, wenn einem die Tänzerinnen und Tänzer entgegenkommen. Der Anblick irritiert – gazellenartige Beine, die Füsse in Schlafsäcken. Diese Schlafsäcke heissen Warm-up Booties. Es gibt sie in allen möglichen Varianten. Waschen bitte im Schongang – also bei maximal 30 Grad. Die Sohlen sind verstärkt und gepolstert. Sie halten dem rauen Boden normalerweise rund fünf Monate stand. Das hänge vom Laufstil ab – je mehr Schlurf, desto schneller die Abnutzung –, erzählen mir Tänzerinnen des Hauptstudiums an der Tanz Akademie Zürich. Der Boden sei eben sehr kalt, und überhaupt würden sie die Booties immer tragen. Ob Sommer oder Winter, im Studio nach dem Training, in der Mensa oder der Teeküche. Es komme einer Katastrophe gleich, wenn die Booties zu Hause vergessen würden, meinte eine Kollegin. «Die Füsse werden nicht richtig warm, bleiben auch während des Trainings eher steif und schmerzen.» Booties-Verbot gibt nur auf der Bühne und während des Trainings. Waschen würden sie sie nach Bedarf – das sei individuell und die Jungs sollten es öfter tun, erzählen sie mir lachend.

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Schlafsäcke für die Füsse: Die Warm-up Booties sind für Balletttänzerinnen und -tänzer ein unentbehrliches Arbeitsinstrument. Foto: Betty Fleck © ZHdK

Nach dem Besuch in einer Mädchenklasse ist klar: Tänzerfüsse brauchen viel Aufmerksamkeit und Fürsorge. Ein Zuschauer drückte es nach einer Vorstellung so aus: «Als Arzt und Neurologe kann ich nur staunen, wenn ich sehe, was die Balletttänzerin mit ihren Füssen macht. Es gibt wohl keine andere ‹Sportart›, die die Funktion eines Körperteils derart massiv verändert, im wahrsten Sinn des Wortes ‹auf die Spitze treibt›. Und wenn ich das richtig verstehe, ist der Fuss zudem noch künstlerisches Ausdrucksmittel. Unglaublich, wie das Gewicht des Körpers auf einer minimalen Fläche balanciert wird, man könnte es kühn einen neuen Evolutionsschritt nennen. Spinne ich diesen Gedanken weiter, wäre die logische Entwicklung wohl das Abheben vom Boden.»

Dieser Beitrag erschien am 9. Juni 2017 im Zett.

Zett ist das Magazin der Zürcher Hochschule der Künste und erscheint als Printausgabe und online auf www.zett.zhdk.ch.