Not Without Tears – A life Lived Onstage

Book Review: A Memoir by Rainer Krenstetter

Back in 2002, I was lucky to see Rainer on stage in Berlin, when Vladimir Malakhov became artistic director of Staatsballett Berlin. I will never forget watching him dance as Loge, the God of fire in RING UM DEN RING by Maurice Béjart, as Lenski in John Cranko’s ONEGIN, or as Tschaikovsky in Boris Eifman’s ballet. I’ve also been lucky enough to interview Rainer on his career as principal dancer with the Miami City Ballet. So I couldn’t wait for his memoir when it was released in the spring of 2022.

 Principal Conductor Gary Sheldon, Company Pianist Francisco Rennó, Rainer Krenstetter, Emily Bromberg, Tricia Albertson, and dancers of Miami City Ballet take a bow after performing Tschaikovsky Piano Concerto No.2.  Photo © Jason Ashwood – London
The Adrienne Arsht Center for the Performing Arts of Miami-Dade County, 2018
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Tanzpreis 21/22 der Freunde des Balletts Zürich

AND THE WINNERS ARE: Rafaelle Queiroz, Daniel Mulligan, Marta Andreitsiv und Luca D’Amato

Bereits zum 9. Mal verleihen die Ballettfreunde den Tanzpreis an ausserordentliche Tänzerinnen und Tänzer, die in der letzten Saison besonders beliebt waren.

Gestern überreichten der Präsident Markus Näf und Vizepräsidentin Cathérine Gloor diese Auszeichnungen an Rafaelle Queiroz (Ballett Zürich), Daniel Mulligan (Ballett Zürich), Marta Andreitsiv (Junior Ballett Zürich) und Luca D’Amato (Junior Ballett).

Rafaelle Queiroz bezauberte das Publikum als Sugar Plum Fairy in Christian Spuck’s NUSSKNACKER UND MAUSEKÖNIG und in EMERGENCE von Crystal Pite. Daniel Mulligan begeistert die ZuschauerInnen bereits seit 12 Jahren in ganz unterschiedlichen Rollen beispielsweise als Mephisto in FAUST und als Tod in PEER GYNT , beides von Edward Clug. Die beiden Mitglieder des Junior Balletts Marta Andreitsiv und Luca D’Amato fielen in vielen Balletten durch aussergewöhnliche Leistungen auf.

Es war die letzte Vorstellung der Saison, in der PEER GYNT aufgeführt wurde. Das Zürcher Publikum feierte die PreisträgerInnen mit ganz grossem Applaus. Den krönenden Abschluss bildete die Verabschiedung vom 1. Solisten William Moore, dem Christian Spuck persönlich für die lange Zusammenarbeit dankte. Ein Moment der ganz grossen Emotionen!

Ballettdirektor Christian Spuck dankt William Moore für die wunderbare langjährige Zusammenarbeit.

We will miss you, William

Bühnenabschied von William Moore am 24. Juni 2022

Es gibt nur noch wenige Gelegenheiten, diesen Ausnahmetänzer auf der Bühne zu sehen. Am 6. & 11. Juni tanzt William Moore die böse Fee Carabosse in Christian Spucks Dornröschen. Am 27. Mai sowie am 16. & 24. Juni nimmt er dann in seiner letzten grossen Rolle, als Titelheld in Edward Clugs Peer Gynt, Abschied von der Bühne.

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Buchvernissage „Ein Leben für den Tanz“

In Gedenken an seine verstorbene Frau und Tanzpartnerin Silvia veröffentliche André Doutreval seine Autobiografie Ein Leben für den Tanz bereits im April 2020. Coronabedingt musste die Buchpremiere letztendlich um 2 Jahre verschoben werden. Umso mehr freute sich der ehemalige Tänzer, Ballettdirektor und Choreograf am 13. Mai 2022 sein Buch im Kreise seiner Freunde und Familie endlich persönlich vorstellen zu können.

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Traumtänzer PEER GYNT von Edward Clug

Schweizerische Erstaufführung am 21.5.2022 am Opernhaus Zürich

Genuss pur! Endlich wieder im Opernhaus zu sein und sich vom Ballett Zürich verzaubern zu lassen. Wir tauchen ein in die Fantasiewelten des norwegischen Abenteurers Peer Gynt, den William Moore grandios interpretiert. Zur stimmungsvollen Musik von Edvard Grieg – wir alle kennen viele Songs aus zahlreichen Soundtracks- nimmt uns das Ballettensemble mit in das norwegischen Dorf und lässt uns an den Abenteuern des Angebers und Weltenbummlers Peer Gynt teilhaben. Grosses Kompliment an das Ballett Zürich und das Junior Ballett! Bravo!

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Die ignorierte Perle des romantischen Balletts

Flora Fabbri – die vergessene Primaballerina

Auch in Reclams Ballettführer wird diese einst bedeutende Balletttänzerin Flora Fabbri (1822–1880) nicht erwähnt. Da lohnt es sich für den geschichtlich interessierten Ballettfan die gerade erschienene Biografie »Flora Fabbri – Eine Kämpferin trägt Tüll« vom Tänzer und Autor Thierry L. Jaquemet zu lesen.

Flora Fabbri begeisterte das Publikum in den grossen Ballettklassiker wie La Sylphide oder Giselle. Die Kritiker ihrer Zeit verglichen die blutjunge italienische Ballerina mit den Grandes Dames des Balletts Marie Taglioni und Carlotta Grisi.

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Noch mehr Ballettbücher

Alles, was ihr über Ballett wissen wollt

In meinem Fundus habe ich einige Bücher, die ich noch nicht gelesen habe. Aber diese Werke kann ich empfehlen. Mehr darüber in meinen Kurzreviews.

Vladimir Klos: Ups and Downs

https://balletloversblog.com/2021/11/03/buchreview-vladimir-klos/

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Wiederaufnahme DORNRÖSCHEN am Opernhaus Zürich

Endlich wird Dornröschen wieder wach geküsst

Nach der Premiere am 10.10.2020 musste diese eindrückliche Neuinterpretation bereits nach der 2. Vorstellung coronabedingt verschoben werden. Jetzt endlich kann das Publikum diesen Ballettklassiker ab 10. April 2022 bestaunen.

Hier mein Post zur Premiere:

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Wiederaufnahme Angels‘ Atlas

Hier mein Post zur Premiere 2021: Ballett Zürich tanzt überirdisch

Was für ein göttlicher Ballettabend am Opernhaus Zürich! Zwei Werke (EMERGENCE und ANGELS’ATLAS) der kanadischen Starchoreografin Crystal Pite und ALMOST BLUE, eine Schweizer Erstaufführung von Marco Goecke, Choreograf des Jahres 2021, gekürt von der Zeitschrift tanz.

Trailer – Angels‘ Atlas – Ballett Zürich vom 16.10.2021

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Lesenswerte Ballettbücher Teil 1

Was ich alles über Ballett wissen möchte

Über einige Ballettbücher habe ich bereits berichtet. Momentan sichte ich meinen Fundus und erinnere mich an einige nennenswerte Werke.

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